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Sonae Sierra, als weltweit tätiges Immobilen-Unternehmen, nimmt für sich in Anspruch, Nachhaltigkeit in sein Kerngeschäft integriert zu haben. Über sich selbst sagt Sonae Sierra “we develop, manage and invest in sustainable retail assets and provide investment, development and property management services” (sonaesierra.com). Der Nachhaltigkeitsgedanke wird in dem Unternehmen schon seit den 1990er Jahren gelebt und dabei den Entwicklungen und Standards der Zeit angepasst. Erfahren Sie, wie Sonae Sierra dies im Einzelnen umsetzt.

 

Das neue Konzept für die Zukunft folgt dem Gedanken „Gemeinsame Wertschöpfung“. Drei Ansätze sollen danach dabei helfen, das Nachhaltigkeitspotential eines Unternehmens für Einzelhandelsimmobilien einzuschätzen:

  • Safe People and Resources. Diese Perspektive bezieht sich auf alle Aktivitäten und bereitgestellten Dienstleistungen des Unternehmens, inklusive Sicherheit, Gesundheit und Umweltmanagement.
  • Fit Future Retail. Hier geht es darum, zukünftige Entwicklungen des Marktes vorauszuahnen und entsprechende Handlungsstrategien zu entwickeln. Erwartungen von Verbrauchern und nachhaltiges Verhalten im Einzelhandel soll dabei stehen im Vordergrund stehen.
  • Knowledge. Bei diesem Ansatz geht es darum, das Know-how der Mitarbeiter effektiv einzusetzen und sie so im Unternehmen zu halten. Des Weiteren sollen die Mitarbeiter Anreize finden auch privat nachhaltiger zu leben, um ihr Wohlbefinden, und schlussendlich auch ihre Produktivität, zu steigern.

Nachhaltigkeit soll bei Sonae Sierra im gesamten Unternehmen gelebt werden – von den Mitarbeitern bis zur Führungsetage. Um die Implementierung von Nachhaltigkeit dabei zu überwachen und umzusetzen, wurde ein Lenkungsausschuss eingerichtet. Mitglieder des Lenkungsausschuss‘ leiten auch die drei vorgestellten Geschäftsbereiche Safe People and Resources, Fit Future Retail und Knowledge.

Und Sonae Sierra vermeldet auch bereits Erfolge: In den 48 Einkaufszentren in Europa und Südamerika, wurde nach eigenen Angaben der CO2 Ausstoß in 2016 um über 200 Tonnen im Vergleich zu 2015 verringert. Darüber hinaus wurde Wasser und Energie gespart und die Müllproduktion reduziert. Neben diesen Umweltergebnissen konnte auch knapp 23 Millionen Euro gespart werden.

Um die Einkaufszentren offiziell als nachhaltig zu klassifizieren, wurden 93% nach dem Umweltmanagementsystem ISO 14001 und 11% nach dem britischen System BREEAM zertifiziert. Diese Standards sind weltweit akzeptiert und schließen neben Umweltverträglichkeit auch soziokulturelle Aspekte ein. Ein weiteres Zertifizierungssystem ist GRESB, mit diesem Zertifikat wurde beispielsweise „The Sierra Fund“ ausgezeichnet.

Last but not least unterwirft sich aber auch das Unternehmen selbst strengen Nachhaltigkeitsstandards, wie etwa denen der Global Reporting Initiative (GRI).

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie auch Ihr Unternehmen fit in Sachen Nachhaltigkeit machen können, dann klicken Sie auf nachfolgende Links!

 Foto: Pixelio, H.D. Volz

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